Mittwoch, 9. Januar 2013

Pläne für 2013

Hallo zusammen und allseits ein gutes neues Jahr! Auch ich habe mir, wie viele von Euch sicherlich auch, einige Gedanken über meine Ziele für das neue Jahr, finanzielle Ziele und nicht-finanzielle Ziele, gemacht. Für mich gehört die Zielformulierung seit ein paar Jahren einfach zum Jahresende/-anfang mit dazu.

Was möchte ich konkret im neuen Jahr bezüglich meiner finanziellen Ziele machen? Ich werde die angekündigte Unternehmensbeteiligung abschließen. Darüber hinaus werde ich zum Jahresende über ein Vermögen (ohne die Beteiligung, deren Bewertung nicht ganz einfach ist) von 60.000 Euro verfügen. Ursprünglich hatte ich für Ende 2013 einmal die 50.000 angepeilt. Es ist also ein toller Erfolg, dass ich dies deutlich früher schaffen werde. Sobald ich die 50.000 Anfang des Jahres überschritten habe werde ich daher das "Projekt100000" starten und mein nächstes Zwischenziel in Angriff nehmen.
Neben den zuletzt getroffenen Maßnahmen werde ich prüfen, ob die Installation einer Solaranlage bei uns auf dem Dach ein lohnendes Investment sein kann.

Mein Jahres-Endergebnis 2012 (hier hatte ich eine zwischenzeitliche Hochrechnung veröffentlicht) werde ich Euch im Februar noch nachreichen, wenn ich die Auskünfte von Kapital-Lebensversicherung, Rentenversicherung und Co. habe.

Ich halte Euch auf dem Laufenden. ;-)


Sonntag, 2. Dezember 2012

Zwischenstand für das Jahresziel 2012

Noch einen Monat ist es hin, dann sind wir bereits im Jahr 2013. Daher habe ich heute Morgen noch einmal einen Überschlag meiner Finanzen gemacht.
Ihr erinnert Euch vielleicht: Nach der guten Zielerreichung im Vorjahr wollte ich versuchen, bereits Anfang 2013 mein Etappenziel von 50.000 Euro zu erreichen - ein Jahr früher als ursprünglich geplant.

Nun habe ich einen Überschlag gemacht, so viele Veränderungen wird es durch den einen Monat voraussichtlich nicht mehr geben, zumindest sind diese relativ gut planbar.
Aufsummiert habe ich dafür die folgenden Positionen:

  • Girokonto
  • Geschäftsanteile Bank
  • Tagesgeldkonto
  • Fondsdepot
  • Lebensversicherung mit Rückkaufwert
  • Rentenversicherung mit Rückkaufwert
  • betriebliche AV mit Rückkaufwert
  • Private Equity Fonds nach Einzahlungen (die sind mit einer LV abgesichert, erhalte ich nach Ablauf also auf jeden Fall)
  • Bausparvertrag (mittlerweile stillgelegt)

Ich komme aktuell auf eine Summe von rund 44.200 Euro. Vor kurzem habe ich noch 1.900 Euro für ein Investment ausgegeben, das hier nicht mir reinzählt. Es zeigt sich aber auf jeden Fall, dass es eine enge Kiste wird mit der vorzeitigen Erreichung meines Ziels, das ursprünglich für Ende 2013 geplant war.
Ich schätze mal, dass ich bis zum Anfang des kommenden Jahres auf rund 48.000 Euro kommen könnte, damit dann allerdings noch leicht unter meinem großen Zwischenziel liege. Die Richtung ist aber schon einmal die richtige.


Samstag, 18. August 2012

Unternehmensbeteiligung

Noch im Laufe diesen Jahres werde ich mich an meinem Arbeitgeber beteiligen. Dies ist mit Sicherheit ein sehr zentrales und einschneidendes Erlebnis für meine weitere finanzielle Entwicklung. Details sind noch nicht ganz klar, werden in der nächsten Zeit wohl aber konkret.
Um die Finanzierung dessen zu stemmen werde ich zukünftig ein paar Umstellungen vornehmen.
Meine Fonds-Sparpläne in Höhe von derzeit 450 Euro pro Monat werde ich stark einschränken. Eventuell sogar vollständig einstellen und dafür meine Riester-Rentenversicherung derart ausbauen, dass sie die volle Förderungssumme erhält. Dies war noch eine Empfehlung von meinem Finanzberater. Auf jeden Fall handelt es sich um spannende Zeiten für meine weitere finanzielle Entwicklung. Ich befinde mich weiterhin auf dem Kurs, die 50.000 Euro ein Jahr früher zu erreichen als ursprünglich geplant. Für die darüber hinausgehende Entwicklung in Richtung von einem Vermögen in Höhe von 1 Million Euro kann ich jetzt entscheidende Weichen-Stellungen vornehmen.

Dienstag, 14. August 2012

Geld konsequent eintreiben

Gerade erst habe ich über einen Liquiditätsengpass berichtet. Dieser hat mich jetzt wieder dazu bewogen, einmal konsequent mein Geld "einzutreiben". Unter anderem habe ich über 300 Euro an Reisekosten von der Arbeit ausstehen. Die habe ich gestern eingereicht. Darüber hinaus habe ich noch rund 630 Euro für die Krankenversicherung, die ich bisher noch nicht eingereicht hatte.
Irgendetwas zwischen 900 und 1000 Euro an Geld liegt da draußen also noch auf der Straße, die ich bisher noch nicht wieder eingesammelt habe. Den Anstoß dafür habe ich nun gefunden und die erforderlichen Maßnahmen ergriffen.
Und schon wird sich mein Liquiditätsengpass wieder stark relativieren.

Habt ihr auch Geld draußen rumliegen, das ihr noch nicht eingefordert habt?


Dienstag, 7. August 2012

Kurzfristiger Liquiditätsengpass durch Traumurlaub

Es erinnert mich an vergangenes Jahr. Damals schrieb ich über einen kurzfristigen Liquiditätsengpass. Auch in diesem Jahr werde ich für unsere Urlaubspläne wieder einmal auf einige Sparrücklagen zurückgreifen müssen. Mein Tagesgeldkonto bei der Bank of Scotland wird daher erst einmal um 1.500 Euro auf 0 Euro sinken. Auch von einem weiteren Tagesgeldkonto werde ich Geld auf mein Girokonto überweisen, um unseren Urlaub - einer wahrer Traumurlaub, nebenbei - zu finanzieren. Mich beschleicht wieder ein ähnlich schlechtes Gefühl dabei, wie damals. Hier treffen zwei Interessen von mir aufeinander, die Welt zu erkunden und zugleich finanziell unabhängig zu werden.

Mein Jahresziel von 30.000 Euro habe ich damals dennoch deutlich übertroffen. Nach diesem Hoch hatte ich dann beschlossen, noch in 2012, also ein Jahr früher als ursprünglich geplant, mein Vermögen auf 50.000 Euro auszubauen. Dies wird durch die aktuellen Einschnitte natürlich bedroht, ich halte aber dennoch an diesem Ziel fest und bin auch zuversichtlich, dass ich es durch meine festen monatlichen Sparmaßnahmen (u.a. 200 Euro in einen Private Equity-Fonds und 450 Euro in Fondssparpläne), durch mein gestiegenes Gehalt sowie eine ordentliche zu erwartende Jahresprämie schaffen werde, die angepeilte Zahl zu erreichen.
Ich halte euch auf dem Laufenden!

Dienstag, 24. Juli 2012

Finanzberater - ja oder nein?

Aktuell beschäftigt mich das Thema Finanzberater - ja oder nein, das Arkad auch schon bei mmui für sich beantwortet hat. Dabei geht er darauf ein, dass Finanzberater in erster Linie provisionsgetrieben sind und damit deren Anlageempfehlungen nicht zu vertrauen sei.
Derzeit lassen wir unsere finanzielle Situation von einem unabhängigen Finanzberater prüfen und uns auch Tipps geben. Auch er ist provisionsbasiert vergütet. Gegenüber einigen Finanzberatern, die kaum eine Ausbildung und offensichtlich auf schnelles Geld aus sind, hat er viele Jahre in der Bank hinter sich und ist seit über 15 Jahren in der Finanzindustrie tätig.
Mit dem Wissen, dass er von den Provisionen letztendlich seinen Lebensunterhalt bestreitet, schaue ich mir bei allen Empfehlungen auch noch einmal im Internet einige Informationen und auch entsprechende Ratings an, um bei den Empfehlungen auch ein gutes Gefühl haben zu können.
Worum es mir aber viel mehr geht, sind ein paar Punkte, von denen wir durch seinen Einsatz auf jeden Fall profitieren. Einer ist, dass wir zu Hause jetzt deutlich mehr über unsere finanzielle Situation und Zukunft sprechen. Einige Themen, die wir in den Beratungsgesprächen besprochen haben, hatten wir zusammen bisher nicht so klar mit einander besprochen. Jetzt entwickeln wir eher eine gemeinsame, geteilte finanzielle Vision für die Zukunft.
In dem Zuge haben wir viele Rückfragen erhalten, die wir uns so bisher noch nicht gestellt hatten. Hier profitieren wir also von der Erfahrung des Finanzberaters, die richtigen Fragen zu stellen, und uns so auf verschiedene Punkte aufmerksam zu machen.
Darüber hinaus erhalten wir aus den Gesprächen viele Tipps und steuerliche Informationen, die uns so vorher nicht bekannt waren. Ich verfolge viele Blogs und lese auch einiges an Büchern, viele der Förder- und Steuersparmöglichkeiten sind uns so bisher aber nicht transparent gewesen.
Als Sparringspartner ist es darüber hinaus wertvoll, mit jemandem über die bisherigen Anlageentscheidungen sowie Überlegungen für zukünftige Maßnahmen zu sprechen.

Es mag sein, dass wir schlechte Erfahrungen sammeln werden, ich möchte aber hier einfach einmal festhalten, dass sich viele wertvolle Tipps und Tricks aus Gesprächen mit einem ausgebildeten, unabhängigen Finanzberater ergeben können, der wirklich auch die Gesamtsituation betrachtet und nicht partiell Empfehlungen für eine Produktsparte gibt.

Mittwoch, 11. Juli 2012

iOutBank für den Mac jetzt zum Spezialpreis

Seit einigen Monaten nutze ich iOutBank für das iPhone, um auch mobil stets einen guten Überblick über meine Kontostände zu haben. Dort kann ich auch Zuweisungen von Transaktionen zu Kategorien machen, um mir einen Überblick über meine Einnahmen und Ausgaben in den einzelnen Bereichen zu verschaffen.
Die gleiche Software gibt es auch für den Mac, was insbesondere dann komfortabel ist, wenn man in größerem Umfang Kategoriezuordnungen oder Auswertungen machen möchte. Die Software für den Mac gibt es derzeit zum Sonderpreis von 6,99 Euro im Mac App Store.
Anstatt mich in zahlreiche Zugänge für Giro-Konto, Tagesgeldkonten und Kreditkarte einzuloggen, bekomme ich nach einer kurzen Aktualisierung gleich eine schöne Übersicht.
Das spart Zeit und gibt ein gutes Gefühl.