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Mittwoch, 9. November 2011

Berufsunfähigkeitsversicherung abgeschlossen

Wie zuletzt bereits angekündigt habe ich mir verschiedene Angebote für eine Berufsunfähigkeitsversicherung eingeholt. Die Absicherung für einen negativ-Fall sollte nicht vernachlässigt werden.
Im Fall der Fälle bin ich nun für runde 70 Euro/Monat in Höhe von 2.000 Euro monatlich abgesichert. Sollte ich also berufsunfähig werden, erhalte ich eine monatliche Zahlung in dieser Höhe. Da ich Büroarbeiter bin, muss mir für eine Berufsunfähigkeit schon etwas passieren, so dass ich nicht mehr im Büro arbeiten kann. Die Wahrscheinlichkeit dafür ist eher gering, daher zahle ich auch weniger für die monatliche Absicherung, als z.B. ein Bauarbeiter.

Die 70 Euro hätte ich natürlich auch gerne monatlich in mein Fonds-Depot oder ähnliches eingezahlt, wo ich ein Vermögen damit aufbauen kann. Aber das Gefühl, abgesichert zu sein, ist auch ein gutes.

Habt ihr so eine Versicherung oder lasst ihr es lieber "drauf ankommen"?

Montag, 31. Oktober 2011

Versicherung gegen Berufsunfähigkeit kurz vor Abschluss

Schon länger habe ich mir Gedanken um meine Absicherung "nach unten" gemacht. Es ist so, dass ich mittlerweile eine ganze Reihe von Maßnahmen getroffen habe, um ein Vermögen aufzubauen.
Hier noch einmal ein kleiner Überblick:

  • Fonds-Sparen (mittlerweile über 300 Euro/Monat)
  • Private-Equity-Fonds (200 Euro/Monat)
  • Lebensversicherung (70 Euro/Monat) und betriebliche Altersvorsorge (180 Euro/Monat)
  • Bausparvertrag (35 Euro/Monat)
  • Sparbeitrag auf Tagesgeldkonto (25 Euro/Monat)
Für schlechte Fälle abgesichert war ich bisher aber nur durch die gesetzlichen Maßnahmen. Würde ich morgen Berufsunfähig werden, hätte ich also eine sehr schlechte Absicherung.

Es kamen zwei Arten von Versicherungen in Frage:
  1. Berufsunfähigkeitsversicherung (mit monatlicher Zahlung)
  2. Schwere-Krankheiten-Versicherung (mit einmaliger Zahlung)
Beide Versicherungsarten würden bei einer ganz guten Absicherung rund 60-100 Euro/Monat kosten. Also eine recht stolze monatliche Summe.
Da die Berufsunfähigkeitsversicherung monatlich zahlt, ist sie noch eher eine Grundlagenversicherung im klassischen Falle, die einen über Wasser hält, wenn der eigene Beruf nicht mehr ausgeübt werden kann. Sollte sie einmal fällig werden, erhalte ich monatlich einen Betrag von 2.000 Euro ausgezahlt. Die Berufsunfähigkeitsversicherung ist so eine Art Standard-Versicherung im deutschsprachigen Raum, die Schwere-Krankheiten-Versicherung hat bei uns dagegen nicht so stark Fuß gefasst. 
Es gibt ein paar Punkte, die für eine Schwere-Krankheiten-Versicherung und gegen Berufsunfähigkeitsversicherung gesprochen hätten, dazu schreibe ich eventuell später einmal noch mehr. Im Endeffekt muss jeder für sich persönlich einschätzen, was ihm wichtiger ist.
Im Kern geht es mir darum, eine Grundsicherheit zu haben und zu wissen, dass ich auch im unschönen Fall einer Berufsunfähigkeit nicht ohne regelmäßiges Einkommen dastehe.

In den nächsten Tagen werde ich die Berufsunfähigkeitsversicherung unterzeichnen. Gibt es noch jemanden, der mir davon abraten möchte?