Posts mit dem Label Girokonto werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Girokonto werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Freitag, 26. August 2011

Tagesgeldkonto bei der Bank of Scotland eröffnet

Gerade wird mir wieder bewusst, wie viele Themen ich in den letzten Wochen angegangen bin. Es passiert  doch mehr, als mir oft bewusst ist.
Ich habe ein Angebot der Bank of Scotland für ein Tagesgeldkonto angenommen. Derzeit verfüge ich über ein Tagesgeldkonto und ein Girokonto. Das Konto bei der BoS ist jetzt noch zusätzlich dazugekommen. In erster Linie habe ich es wegen der höheren Zinsen genommen, zusätzlich gibt es einen Starterbonus. Wie ich das Konto genau verwende, weiß ich noch nicht. Es hat mich zuletzt genervt, dass ich kein Konto habe, auf dem ich meinen finanziellen Schutz dauerhaft ablege und mir verspreche, da nicht dranzugehen.
Das neue Konto könnte also z.B. dazu dienen, dort Geld anzusparen, um es dann für Reisen und andere schöne Dinge auszugeben (denkt an meinen Wesco Pushboy ;-)).
Mal sehen, ich werde aber definitiv in den nächsten Wochen dazu einmal schreiben.

Dienstag, 2. August 2011

iOutBank - Praktische iPhone-App

Seit ein paar Tagen nutze ich die iPhone-App "iOutBank", um meinen Kontostand regelmäßig einfach überblicken zu können. Zunächst habe ich die kostenfreie Einstiegsapp genutzt. Bin dann aber nach ein paar Tagen, um mehrere Konten überblicken zu können, auf die kostenpflichtige Variante für 6,99 Euro umgestiegen. So kann ich jederzeit mobil meine Kontostände einsehen. Auch Überweisungen funktionieren darüber problemlos. Derzeit nicht einsehen kann ich darüber mein Fondsdepot. Ich muss noch einmal prüfen, ob das auch möglich ist. Der erste Einrichtungsversuch hat nicht geklappt. Die App ist auf jeden Fall aber sehr praktisch, wurde als App des Jahres ausgezeichnet und scheint auch Sicherheit sehr groß zu schreiben.

Montag, 1. August 2011

Ich habe gesündigt!

Eine der Grundregeln habe ich verletzt: Ich habe meinen finanziellen Schutz angekratzt. Auf meinem Tagesgeldkonto will ich immer mindestens 5.000 Euro vorhalten, um in "Notfällen" schnell reagieren zu können, ohne z.B. erst einen Fond oder Aktien verkaufen zu müssen. Um eine rote Zahl auf meinem Giro-Konto zu verhindern habe ich kurzzeitig die 5.000 Euro unterschritten. Ich hatte von meinem Tagesgeldkonto etwas auf mein Girokonto überwiesen.
Direkt nach dem Eingang meines Gehalts für den neuen Monat habe ich aber wieder eine Überweisung zurück gemacht, so dass wieder über 5.000 Euro auf meinem Tagesgeldkonto liegen. Das soll in Zukunft auch so bleiben!

Mittwoch, 29. Juni 2011

Kurzer Liquiditätsengpass

Im letzten Post habe ich es bereits anklingen lassen: Temporär bin ich ganz schön in Bedrängnis gekommen. Mein Girokonto ist fast auf Null runtergegangen. Es ist ja Ende des Monats, insofern ist der Notstand in Kürze überbrückt. Allerdings musste ich einen Teil meines Geldes von einem Tagesgeldkonto ankratzen, das ich eigentlich zur finanziellen Sicherheit nicht antasten möchte. Auch stehen noch einige größere Ausgaben im aktuellen Monat bevor. Ich hatte meine Frau zu einem Kurzurlaub eingeladen, für den bisher nur eine Anzahlung geleistet wurde. Mehrere hundert Euro kommen noch hinzu. Weiterhin steht noch ein weiterer Kurztrip in diesem Monat an. Auch unser Sommerurlaub steht noch Anfang September an, für den noch einige Ausgaben anfallen werden.

Mir ist bewusst, dass der Liquiditätsengpass durch meine eigenen Entscheidungen beeinflusst ist. Doch wie hilft mir das weiter? Wenigstens zahle ich auch so jeden Monat in zahlreiche langfristige Investments (Lebensversicherung, Rentenversicherung, betriebliche Altersvorsorge, Aktienfonds, Private Equity) ein, so dass mein langfristiger Wohlstand trotz dieser "Jugendsünden" nicht gefährdet sein sollte. Um den Lebensstandard zu halten, den ich zu schätzen weiß, muss ich auf der Einnahmenseite ranklotzen und dafür sorgen, dass ich einen höheren monatlichen Mittelzufluss habe. Im ersten Schritt wird das wohl heißen: Mehr Überstunden und für eine hohe Zielerreichung in der Zielvereinbarung meines Arbeitsgebers sorgen.