Dienstag, 15. November 2011

Neue Info zur privaten Krankenversicherung


Das Projekt private Krankenversicherung hat temporär etwas geruht, da ich zunächst noch klären musste, wie die Prognose bei mir zur Überschreitung der Beitragsbemessungsgrenze ausfällt.
Es sieht aber alles danach aus, dass der Wechsel im Laufe des Januars vollzogen werden kann. Gemeinsam mit einem unabhängigen Versicherungsberater prüfe ich derzeit noch, welche private Krankenversicherung für mich am besten geeignet ist. Es sind noch ein paar Anbieter im Rennen.

Vom Umstieg auf die private Krankenversicherung erhoffe ich mir zugleich eine Senkung der monatlichen Ausgaben für die Kranken- und Pflegeversicherung sowie eine Erhöhung der Leistungen.

Montag, 14. November 2011

Erste Erlöse aus Private Equity-Fonds

Ich habe jetzt nach etwas Verzögerung Rückmeldung dazu bekommen, wie hoch meine Ausschüttung nach dem ersten erfolgreichen Exit meines Private Equity-Fonds ausfallen wird. Ich kann mit rund 480 Euro rechnen. Nicht schlecht, dafür, dass das ganze erst rund zwei Jahre läuft.
Bisher habe ich das nur telefonisch mitgeteilt bekommen und noch keine schriftliche Bestätigung. Darauf warte ich jetzt. Freue mich aber schon darauf, das Geld meinen Vermögenswerten hinzurechnen zu können.
Ein schöner Bonus zum Jahresende. Bin schon auf die Abrechnung des Jahres gespannt und darauf, ob ich mein Ziel für dieses Jahr von 30.000 Euro erreichen werde.

Mittwoch, 9. November 2011

Berufsunfähigkeitsversicherung abgeschlossen

Wie zuletzt bereits angekündigt habe ich mir verschiedene Angebote für eine Berufsunfähigkeitsversicherung eingeholt. Die Absicherung für einen negativ-Fall sollte nicht vernachlässigt werden.
Im Fall der Fälle bin ich nun für runde 70 Euro/Monat in Höhe von 2.000 Euro monatlich abgesichert. Sollte ich also berufsunfähig werden, erhalte ich eine monatliche Zahlung in dieser Höhe. Da ich Büroarbeiter bin, muss mir für eine Berufsunfähigkeit schon etwas passieren, so dass ich nicht mehr im Büro arbeiten kann. Die Wahrscheinlichkeit dafür ist eher gering, daher zahle ich auch weniger für die monatliche Absicherung, als z.B. ein Bauarbeiter.

Die 70 Euro hätte ich natürlich auch gerne monatlich in mein Fonds-Depot oder ähnliches eingezahlt, wo ich ein Vermögen damit aufbauen kann. Aber das Gefühl, abgesichert zu sein, ist auch ein gutes.

Habt ihr so eine Versicherung oder lasst ihr es lieber "drauf ankommen"?

Dienstag, 1. November 2011

Ich lege nach - weitere Fondssparpläne eingerichtet

Zwischenzeitlich ist mein Fondsdepot wieder leicht im Plus. Nur zwei der 5 Fonds liegen noch unter Einstandskurs. Damit ist die drohende Krise insbesondere in Europa natürlich aber noch nicht vom Tisch. Um gerade in schlechten Zeiten von günstigen Käufen profitieren zu können, habe ich auch noch für die zwei Fonds Sparpläne angelegt, für die ich das bisher noch nicht gemacht hatte.
Damit habe ich für alle 5 Fonds in meinem Depot (Vielleicht berichte ich bald mal ausführlicher dazu) Fondssparpläne am laufen. Reichtum per Autopilot, das ist, was mir gefallen würde. Ich bin gespannt, wie sich das Depot in den nächsten Jahren entwickelt, bin aber bereit, die Fonds viele Jahre lang liegen zu lassen durch weitere Käufe auszubauen.
Ich fühle mich derzeit mit ihnen gut aufgestellt und zahle in jeden von ihnen zwischen 50 und 75 Euro pro Monat ein.

Auf dass sie mich in den nächsten Jahrzehnten reich machen mögen! ;-)

Montag, 31. Oktober 2011

Versicherung gegen Berufsunfähigkeit kurz vor Abschluss

Schon länger habe ich mir Gedanken um meine Absicherung "nach unten" gemacht. Es ist so, dass ich mittlerweile eine ganze Reihe von Maßnahmen getroffen habe, um ein Vermögen aufzubauen.
Hier noch einmal ein kleiner Überblick:

  • Fonds-Sparen (mittlerweile über 300 Euro/Monat)
  • Private-Equity-Fonds (200 Euro/Monat)
  • Lebensversicherung (70 Euro/Monat) und betriebliche Altersvorsorge (180 Euro/Monat)
  • Bausparvertrag (35 Euro/Monat)
  • Sparbeitrag auf Tagesgeldkonto (25 Euro/Monat)
Für schlechte Fälle abgesichert war ich bisher aber nur durch die gesetzlichen Maßnahmen. Würde ich morgen Berufsunfähig werden, hätte ich also eine sehr schlechte Absicherung.

Es kamen zwei Arten von Versicherungen in Frage:
  1. Berufsunfähigkeitsversicherung (mit monatlicher Zahlung)
  2. Schwere-Krankheiten-Versicherung (mit einmaliger Zahlung)
Beide Versicherungsarten würden bei einer ganz guten Absicherung rund 60-100 Euro/Monat kosten. Also eine recht stolze monatliche Summe.
Da die Berufsunfähigkeitsversicherung monatlich zahlt, ist sie noch eher eine Grundlagenversicherung im klassischen Falle, die einen über Wasser hält, wenn der eigene Beruf nicht mehr ausgeübt werden kann. Sollte sie einmal fällig werden, erhalte ich monatlich einen Betrag von 2.000 Euro ausgezahlt. Die Berufsunfähigkeitsversicherung ist so eine Art Standard-Versicherung im deutschsprachigen Raum, die Schwere-Krankheiten-Versicherung hat bei uns dagegen nicht so stark Fuß gefasst. 
Es gibt ein paar Punkte, die für eine Schwere-Krankheiten-Versicherung und gegen Berufsunfähigkeitsversicherung gesprochen hätten, dazu schreibe ich eventuell später einmal noch mehr. Im Endeffekt muss jeder für sich persönlich einschätzen, was ihm wichtiger ist.
Im Kern geht es mir darum, eine Grundsicherheit zu haben und zu wissen, dass ich auch im unschönen Fall einer Berufsunfähigkeit nicht ohne regelmäßiges Einkommen dastehe.

In den nächsten Tagen werde ich die Berufsunfähigkeitsversicherung unterzeichnen. Gibt es noch jemanden, der mir davon abraten möchte?

Sonntag, 30. Oktober 2011

Das Leben eines Millionärs und das eines Milliardärs ist mehr oder weniger das gleiche

Das sagt wohl Bill Gates. Er muss es wissen. Er hat schließlich mehr oder weniger klein angefangen und beide Schritte, den zum Millionär und den zum Milliardär, erlebt.

Ich kann mir gut vorstellen, dass es wirklich so ist. Schließlich ist es in beiden Fällen so, dass man deutlich reicher als der Durchschnitt ist und die materiellen Grundbedürfnisse auch ausreichend abgedeckt sein sollten. Sicherlich hat ein Milliardär noch einmal einen viel größeren Spielraum, damit aber auch eine viel größere Verantwortung und ggf. auch den Nachteil, noch stärker in der Öffentlichkeit zu stehen. Ich wäre jedenfalls mit ein paar Millionen schon ganz zufrieden. ;-)

Samstag, 29. Oktober 2011

Neue Infos zum Private Equity-Fonds zu erwarten

Ich habe zuletzt berichtet, dass mein Private Equity-Fonds über einen erfolgreichen Exit berichtet hat. Viel mehr ist noch nicht bekannt gegeben worden, zumindest nicht, in welcher Höhe ich hiervon profitieren werde.

Für Montag habe ich jetzt einen Telefontermin, von dem ich mir etwas konkretere Auskünfte erhoffe. Ich bin schon sehr gespannt, was ich hier erwarten kann. Es wurde bisher nur von einer "guten zweistelligen Rendite für die Anleger" gesprochen.

Nachtrag 31.10.: Es gibt aktuell leider noch keine genaue Info über den Betrag, der ausgezahlt werden soll. Im Gespräch ging es um die Frage, ob ich den Erlös in die neue Generation des Fonds reinvestieren möchte. Ich denke aktuell darüber nach und werde es voraussichtlich auch machen. Ich möchte aber erst noch einmal erfahren, wie viel es ist.