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Dienstag, 6. März 2012

Größere Ausgaben stehen an

Während mein Fondsdepot per Autopilot wächst und mittlerweile im 5-stelligen Bereich liegt, gibt es in diesem Jahr ein paar zusätzliche Ausgaben und Kostensteigerungen, die einen Einfluss auf mein Jahresziel haben könnten. In den letzten Tagen habe ich die Planungen für Urlaubsreisen mit einer Gesamtsumme von über 4.000 Euro vorerst abgeschlossen. Die Flüge sind gebucht.

Es handelt sich um zwei größere Reisen, mit denen ich mir Lebensträume erfülle. Es sind beides Reisen in Regionen, die ich noch nie bereist habe, und die zu den schönsten Zielen der Welt zählen. Obwohl die finanziellen Ausgaben schmerzhaft sind, handelt es sich dabei um Aktivitäten, die ich über einen längeren Zeitraum geplant habe und die zu meinem Lebensziel gehören, vieles auf dieser Welt einmal gesehen zu haben. Daher kann ich auch bei weitem keine Reue empfinden. Vielmehr überwiegt die riesige Vorfreude. Jetzt geht es tatsächlich bald dorthin.

Eine weitere Ausgabensteigerung ist ein Folgeleasing für mein Auto ab Mitte des Jahres zu erwarten. Ich habe mich nach 4 1/2 Jahren für ein etwas größeres und teureres Modell entschieden.

In beiden Fällen handelt es sich um Ausgaben, die ich bewusst tätige. Ich sehe sie etwas zweigeteilt. Bei den Reisen handelt es sich um etwas, das direkt mit meiner Sicht auf ein erfülltes Leben zu tun hat. Warum warten, bis ich alt bin? Es gibt so viel zu entdecken auf dieser Welt. Ich möchte daher weiterhin jedes Jahr mindestens zwei Urlaube machen, mit denen ich die von mir bereiste und erlebte Welt erweitere.
Bei der Entscheidung für ein größeres Auto handelt es sich um eine Erhöhung des Lebenstandards, die mir auch über die nächsten Jahre höhere Kosten bringen wird. Ich habe versucht, die Kosten dennoch zu reduzieren, in dem ich kein ganz neues Auto genommen habe.

Ich denke, dass ich die zusätzlichen Ausgaben durch eine Einkommenssteigerung und kostensenkende Maßnahmen wie den Wechsel in die private Krankenversicherung ganz gut kompensieren kann, und mein Jahresziel dennoch erreiche.

Ich werde Euch auf jeden Fall hier auf dem Laufenden halten, wie sich meine finanzielle Situation weiter entwickelt.

Freitag, 12. August 2011

Endlich mehr verdienen: Regeln für ein hohes Einkommen

Wie vor kurzem berichtet habe ich das Buch "Endlich mehr verdienen" von Bodo Schäfer noch einmal in Angriff genommen. Ich habe es vor ein paar Jahren schon einmal gelesen, will es aber noch einmal komplett durcharbeiten.

Gerade bin ich bei den "neuen Regeln" für den Erfolg und habe mir in mein Erfolgsjournal, in dem ich zugleich meine Jahresziele hinterlege, ein paar Notizen von dem Kapitel hinterlegt, die mir als schneller Reminder dienen. Diese möchte ich euch hier so auch noch einmal wiedergeben. Es handelt sich um insgesamt 12 Regeln.

Regel 1: Nicht einfach, sondern mehrfach
Schaffe jedes Jahr etwas, an dem du vielfach verdienen kannst. Schaue dir an, wie es andere Leute machen, die in deinem Bereich erfolgreich sind. Beispiele dazu: Investoren, Unternehmer, Vertriebler mit einem passiven Einkommen, Immobilienbesitzer, Komponisten, Schriftsteller.
Für mich persönlich könnte dies z.B. ein Buch oder ein E-Book zu meinem Fachgebiet sein.

Regel 2: verkaufen können
Bau dir etwas auf, dass du verkaufen kannst. Beispiele dafür sind ein Haus, Patente oder geistiges Eigentum.

Regel 3: Zeitgemäße Vorbilder suchen
Orientiere dich an Vorbildern, die eine Arbeit haben, die dir Spaß machen würde. Überlege, was deinen Fähigkeiten und Neigungen entspricht und entwickle daraus eine Karriere.

Regel 4: Selbst für Sicherheit sorgen
Das Höchstmaß an Sicherheit ist heute erreicht, wenn du alles tust, um die Fähigkeiten zu erwerben, die dir eine lebenslange Beschäftigung garantiert.

Regel 5: Spielen, um zu gewinnen - Risiken eingehen
Spiele, um zu gewinnen. Gehe Risiken ein. Um zu den wirklichen Erfolgen zu gelangen brauchen wir den Mut einen großen Sprung zu wagen.

Regel 6: Fehler sind gut
Erfolgreiche Menschen erkennen ihre Fehler als Investition in die Zukunft. Fehler sind für sie gedankliches Guthaben. Der Weg zum Erfolg führt immer über Fehler.

Regel 7: Konstant lernen und wachsen
Du sollst konsten lernen und wachsen - dein Leben lang. Wir müssen straßen-schlau die Dinge lernen, die uns beschäftigen. Gute Aktivitäten dafür sind Sachbücher lesen, Journale schreiben (etwa ein Erfolgsjournal), Seminare besuchen oder die Nähe zu Vorbildern zu suchen.

Regel 8: Den eigenen Job neu erfinden
Es genügt nicht, dich zu verbessern. Manchmal musst du dich komplett von der Vergangenheit lösen und deinen Job neu erfinden.

Regel 9: Geldverdienen ist ein Spiel
Suche dir eine Arbeit, die wie ein Spiel für dich ist. Tue etwas, dass du liebst. Nur dann bist du richtig gut, nur dann verdienst du richtig viel, nur dann hast du Lebensqualität.

Regel 10: Stärken ausbauen
Der Weg zum Spitzeneinkommen ist, die Stärken auszubauen. Konzentriere dich auf deine Stärken.

Regel 11: Für Schwächen Lösungen finden und sie in Stärken umwandeln
Finde eine Lösung für störende Schwächen oder wandle sie in Stärken um. Akzeptiere, dass fähige Menschen meist auch viele Schwächen haben.

Regel 12: Arbeiten, Lernen und Positionieren sind eins
Blockiere ausreichend Zeit für dein konstantes Lernen und Wachsen und für deine täglichen Positionierungsübungen im Arbeitsalltag. Optimal wäre eine Verteilung zwischen Arbeiten, Lernen und Positionieren von 1/3:1/3:1/3.

Samstag, 6. August 2011

Satte Nettolohn-Steigerung gegenüber Vorjahr

Wow! Gerade habe ich einmal mein Nettoeinkommen von Juli letzten Jahres dem Nettoeinkommen vom Juli in diesem Jahr gegenübergestellt. Es kommt eine satte Steigerung von knapp 32% heraus! Wenn das nicht mal etwas ist. Es zeigt sich aber hier auch wieder, dass der Lebensstandard schnell mit dem Einkommen wächst. Bewusst wäre mir die starke Steigerung so nicht gewesen, wenn mich jemand gefragt hätte.
Ein Teil der Differenz läuft natürlich direkt in die schönere Wohnumgebung, die wir uns geschaffen haben. Das ist schon echt viel Wert. Dennoch muss und will ich in Zukunft schauen, einen größeren Teil solcher Einkommenssteigerungen in meinen Vermögensaufbau zu stecken. Denn erst damit können die wirklich großen Sprünge in meiner zukünftigen Lebensqualität erreicht werden.

Freitag, 5. August 2011

Endlich mehr verdienen

Endlich mehr verdienen. Dabei verspricht Bodo Schäfer in seinem gleichnamigen Buch Unterstützung. Nach ein paar Jahren habe ich mir dieses Buch jetzt wieder vorgenommen und werde es die nächsten Tage durchlesen und "durcharbeiten". Was ich in den letzten Jahren gemerkt habe: Früher hatte ich immer Probleme damit, Wunschangaben für z.B. mein geplantes Einkommen zu machen. Ich wollte mich nie festlegen. Das geht mittlerweile deutlich besser. Ich mache die Übungen entsprechend mit, so wie es in entsprechenden Büchern häufig vorgesehen ist.
Wie Bodo Schäfer in dem Buch auch schreibt, ist es im Zweifel gar nicht so wichtig, ob das eingetragene Zieleinkommen dann auch erreicht wird. Das Entscheidende ist die Entwicklung, die man dabei durchmacht. Die Entwicklung der Persönlichkeit ist das Wichtigste.
Ich werde die Tipps aufmerksam durchgehen und versuchen, vieles davon auch für meinen Arbeitsalltag umzusetzen.
Womöglich werde ich euch hier und da auf dem aktuellen Stand halten und vom Inhalt berichten.

Donnerstag, 13. Januar 2011

Bist du mit deinem Lebensstandard zufrieden?

Von Zeit zu Zeit erfreue ich mich besonders daran, dass ich einen Lebensstandard führen kann, mit dem ich mich wohl fühle. Ich arbeite dafür viel und möchte mein Einkommen in den nächsten Jahren auch deutlich ausbauen. Dennoch empfinde ich es als positiv, nicht aus einem Gefühl des Mangels heraus zu agieren. Auch heute schon kann ich mir viele tolle Dinge leisten, zugleich aber auch monatlich etwas für meinen Vermögensaufbau tun. Derzeit fließen jeden Monat über 500 Euro in den Vermögensaufbau und die Altersvorsorge. Dennoch unternehmen wir viel mit unseren Freunden, laden auch gerne einmal Gäste zu uns ein und machen tolle Urlaube.

Mir gefällt die Regel, von jedem Euro einer Einkommenserhöhung die Hälfte beiseite zu legen. Das Gefühl, bereits einen guten Lebensstandard zu haben, verleiht mir die Kraft, auch deutlich mehr als die Hälfte einer Einkommenserhöhung beiseite zu legen. Ich möchte mindestens 75% meines zusätzlichen Einkommens dafür nutzen, den Vermögensaufbau voranzubringen.

Wie steht es bei dir? Bist du mit deinem Lebensstandard zufrieden?

Sonntag, 9. Januar 2011

Große Vorbilder unter den Geldbloggern

Während in Deutschland Arkad von "Meine Million und ich..." der erfolgreichste unter den mir bekannten Geldbloggern ist, gibt es in den USA ein paar Vorbilder, die schon einige Schritte weiter sind. So z.B. Brian a.k.a. 2million vom 2million's Personal Finance Blog. Mit 34 Jahren konnte er jetzt im Dezember die Erreichung von einer 3/4 Millionen Dollar feiern. In den letzten 4 Jahren hat er den Sprung von 250.000 auf 750.000 Dollar geschafft. Das zeigt, wie schnell die Fortschritte dann doch gehen können, wenn erst einmal ein ordentlicher Haufen an passivem Einkommen generiert wird.

Wahnsinn! Da möchte ich mit Mitte 30 auch gerne sein.

Mittwoch, 29. Dezember 2010

Geldsegen am Jahresende

Das ist ein schönes Weihnachtsgeschenk. Gerade habe ich die Dezember-Lohnabrechnung erhalten. Sie weist einen deutlich höheren Betrag als sonst aus. Das kommt daher, dass es einen Jahresbonus gab. Somit habe ich in diesem Monat etwa 2.000 Euro netto mehr zur Verfügung. Durch eine Gehaltserhöhung erhalte ich seit Oktober so oder so monatlich schon mehr Geld.
Da ich mit meinem Lebensstandard sehr zufrieden bin, wandert das Geld komplett aufs Tagesgeldkonto. Im neuen Jahr werde ich dann womöglich meine Fondssparpläne aufstocken. Der einmalige Bonus wird als Rücklage für geplante Ausgaben in den ersten 4 Monaten 2011 dienen. Ein Umzug und Urlaub stehen an. Geld auszugeben um die Welt zu erkunden und fremde Kulturen kennen zu lernen ist meines Erachtens eine sehr lohnenswerte Sache. Dafür lege ich das Geld gerne beiseite, auch wenn die Erreichung meines Zieles für die nächsten 3 Jahre dadurch im ersten Schritt nicht gefördert wird. Ich bin aber dennoch im Plan. Wenn ich die nächsten drei Jahre jeweils 10.000 Euro Zuwachs verbuchen kann, wäre es erreicht. Ich vermute aber eher, dass es 8.000, 10.000 und dann 12.000 oder ein ähnlicher, aufsteigender Verlauf sein wird.

Durch die hohe Einmalzahlung wird für dieses Jahr in jedem Fall eine Steuererklärung fällig, damit ich einen Lohnsteuerjahresausgleich erhalten kann. Ein weiterer Punkt auf der ToDo-Liste für das Jahr 2011.