Mit einem herzlichen Gruß verabschiede ich Euch in das neue Jahr! 2011 war ein solides Jahr für mich. Sicherlich gab es einiges Auf und Ab an den Finanzmärkten, ein Großteil der Verluste meines Depots konnten zum Jahresende glücklicherweise wieder gut gemacht werden und mein Jahresziel von einem Vermögen von 30.000 Euro werde ich wohl saftig überschreiten. Mehr dazu gibt es dann aber in ein paar Wochen.
Das war 2011:
Ich habe meine Fondssparpläne umgeschichtet.
Ich habe ein Tagesgeldkonto bei der Bank of Scotland abgeschlossen.
Ich habe die Deckungssumme unserer Haftpflicht-Versicherung auf 10 Mio. Euro erhöht.
Mein Private Equity-Fonds hat das erste Mal etwas ausgezahlt.
Meine Zahnzusatzversicherung hat mir ein paar hundert Euro gespart.
Ich habe eine Hausratversicherung abgeschlossen.
Trotz all dem Gespare konnten wir uns auch einige schöne Dinge leisten und unsere Lebensqualität steigern.
Ich habe eine Berufsunfähigkeitsversicherung abgeschlossen.
Ich habe den Wechsel in die Private Krankenversicherung vorangetrieben.
Ich habe meine Fondssparpläne von etwa 200 Euro auf rund 315 Euro pro Monat erhöht.
Auch in 2012 werde ich hier über die weitere Entwicklung berichten. Bleibt dabei!
Begleitet mich auf dem Weg zu einem Vermögen von 50.000 Euro in drei Jahren. Stichtag: 31.12.2013. Ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zur ersten Million.
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Samstag, 31. Dezember 2011
Alles Gute für das neue Jahr!
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Mittwoch, 14. Dezember 2011
Zahlung von Private Equity-Fonds eingegangen
Eine Zahlung von 480 Euro aus Erlösung meines Private-Equity-Fonds wurde mir im November angekündigt. Zwischenzeitlich ist diese Zahlung auch eingetroffen.
Ich bin froh, die Entscheidung für den Fonds getroffen zu haben. Dennoch wollte ich zunächst keine weitere Investition in den Folge-Fonds vornehmen. Der hohe Anteil, den PE dann in meinem Portfolio einnehmen würde, sprach für mich dagegen. Da teils auch in die gleichen Unternehmen investiert wird, ist die Diversifizierung auch nicht optimal. Ich hatte auch gerade erst die monatlichen Fonds-Sparpläne um 100 Euro angehoben. Das erschien mir flexibler und besser.
Weiterhin sehe ich noch als Punkt, dass ich beim PE-Fonds im ersten Schritt einmal Schulden eingegangen wäre, die ich über die nächsten Jahre zurückzahlen würde. Schließlich ist es eine langjährige Zahlungsverpflichtung. Mit meinem jetzigen PE-Fonds, der auch noch durch eine Lebensversicherung nach unten abgesichert ist, fühle ich mich aber nach wie vor wohl. Dieser erste Ertrag trägt natürlich auch dazu bei. Ich kann mir grundsätzlich schon vorstellen, noch mehr Private-Equity-Aktivitäten zu entfalten. Aber alles zu seiner Zeit. Ich kann mir vorstellen, dass nach einer hoffentlich kommenden Gehaltserhöhung in 2012 meine Bereitschaft hierzu sehr hoch sein wird. ;-)
Ich bin froh, die Entscheidung für den Fonds getroffen zu haben. Dennoch wollte ich zunächst keine weitere Investition in den Folge-Fonds vornehmen. Der hohe Anteil, den PE dann in meinem Portfolio einnehmen würde, sprach für mich dagegen. Da teils auch in die gleichen Unternehmen investiert wird, ist die Diversifizierung auch nicht optimal. Ich hatte auch gerade erst die monatlichen Fonds-Sparpläne um 100 Euro angehoben. Das erschien mir flexibler und besser.
Weiterhin sehe ich noch als Punkt, dass ich beim PE-Fonds im ersten Schritt einmal Schulden eingegangen wäre, die ich über die nächsten Jahre zurückzahlen würde. Schließlich ist es eine langjährige Zahlungsverpflichtung. Mit meinem jetzigen PE-Fonds, der auch noch durch eine Lebensversicherung nach unten abgesichert ist, fühle ich mich aber nach wie vor wohl. Dieser erste Ertrag trägt natürlich auch dazu bei. Ich kann mir grundsätzlich schon vorstellen, noch mehr Private-Equity-Aktivitäten zu entfalten. Aber alles zu seiner Zeit. Ich kann mir vorstellen, dass nach einer hoffentlich kommenden Gehaltserhöhung in 2012 meine Bereitschaft hierzu sehr hoch sein wird. ;-)
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